CASQ-it WEP: EFFIZIENTER PRÜFEN NACH „FÜHRENDEN“ MERKMALEN

WEP Piktogramm CASQ-it

Die Konzentration auf das Wesentliche macht Abläufe deutlich effizienter. In der Wareneingangsprüfung bedeutet das konkret: Wird der Prüfumfang auf die „führenden“ Merkmale reduziert, spart dies Zeit und Kosten. Das unterstützt CAQ-it WEP mit einer neuen Zusatzfunktion.

Automatische Steuerung der Prüfumfänge

Diese Art der Prüfung basiert auf der Abhängigkeit von Prüfmerkmalen untereinander, wobei immer ein Merkmal als das Führende bestimmt wird – etwa das Gewicht einer Verpackungseinheit. Dieses wird nun geprüft. In allen i.O.-Fällen ist die Stichprobenprüfung bereits nach diesem einen Prüfschritt abgeschlossen. Dadurch reduziert sich der Prüfaufwand um ein Vielfaches, denn Mehraufwände im Prüfprozess entstehen ausschließlich im Fehlerfall: Erst wenn bei der Prüfung des „führenden“ Merkmals ein Ergebnis außerhalb der festgelegten Toleranzen liegt, muss die Prüfung um untergeordnete Merkmale erweitert werden – in unserem Beispiel wären das etwa die Länge, Breite und Höhe zur Ermittlung des Gesamtvolumens. Dies gibt weiter Aufschluss darüber, ob die Verpackungseinheit alle geforderten Einzelverpackungen enthält. Das „führende“ Merkmal sowie die zusätzlichen Merkmale werden samt ihrer spezifischen Toleranzwerte im Prüfplan festgelegt. Bei einem n.i.O.-Fall in der Prüfung des „führenden“ Merkmals zieht die Software dann automatisch die zusätzlichen Prüfmerkmale heran, um so den Fehler genau zu spezifizieren.

Die neue CASQ-it WEP-Funktion für mehr Prüfeffizienz im Wareneingang ist Bestandteil des Q-Release 15. Wenden Sie sich für mehr Informationen dazu gern an Ihren Böhme & Weihs Kundenservice.

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